Klein- und Mittelbetriebe werden insolvent infolge fehlender Dokumentationen und Datensicherheit. Risiken, Kosten und Zeitaufwand ohne digitale Werkzeuge werden erheblich unterschätzt: Nur ein einziger Haftungsfall kann ein Unternehmen in den Ruin führen.

Über 200 Unternehmen der Baubranche mussten im 1. Quartal 2018 Insolvenz anmelden. Das Bauwesen ist eine sehr traditionelle Säule der heimischen Wirtschaft und bietet laut Statistik Austria rund 300.000 Personen in Österreich einen Arbeitsplatz. An die 35.000 Unternehmen der österreichischen Bauwirtschaft sind vorwiegend kleinbetrieblich strukturiert: Mehr als drei Viertel der Unternehmen beschäftigen weniger als 10 Personen. Hingegen haben nur ungefähr 70 Unternehmen mehr als 250 Beschäftigte.

Die Digitalisierung des Bauwesens ist ein wesentlicher Faktor, um dem wachsenden Zeit- und Kostendruck stand zu halten. Betroffen sind kleine und mittlere Planungs- und Architekturbüros genauso wie kleine Bauunternehmen.

Viele Unternehmen arbeiten bereits mit digitalen Werkzeugen – auch in der täglichen Baufort-schrittsdokumentation oder nur für die Mängeldokumentation. In den meisten Fällen entstehen Listen, die jeden Fall mit den relevanten Daten beschreiben. Wenige Programme erlauben eine Zuordnung dieser Daten direkt am Plan, kaum eine Software erlaubt die Zuordnung auf eine Art und Weise, die vor Manipulationen schützt.

Insolvenz vermeiden durch nicht manipulierbare Baudokumentation

Die eigenen Dokumentationsdaten sicher vor Verfälschung zu halten, ist eine Notwendigkeit am Bau geworden, sowohl im Hoch- wie auch im Tiefbau. Im Falle einer Konfrontation (z.B. bei der Übernahme von Gebäuden) mit Darstellungen, die durchaus falsch sein können, muss kurzfristig nachgewiesen werden können, dass korrekt und auftragsgemäß agiert wurde. Die Haftungsfrage betrifft jede Baustelle und Rechtsstreitigkeiten sind nicht nur teuer, sondern kosten Zeit. Ein Faktor, der von Klein- und Mittelbetriebe oft unterschätzt wird und (wie man in den Statistiken sieht) auch das Bestehen eines Unternehmens gefährden kann.

Durch eine einfache und urkundsechte Dokumentation wie docu tools können durch Minimierung des Risikos Insolvenzen vermieden werden. Die Software bietet eine Datensicherung auf dem höchsten Sicherheitsstandard und hält im äußersten Fall auch vor Gericht stand. docu tools hat bereits viele Großprojekte wie z.B. den Terminal 3 (Skylink) des Flughafen Wien schlussendlich zum erfolgreichen Abschluss geführt.

Die Lösung: docu tools

Gerhard Schuster, Gründer von docu tools: „Viele Unternehmen unterschätzen die Haftungsfrage am Bau und werden nachträglich von Claim Managern und deren Anwälten mit einer Datenflut konfrontiert. Dann können sie Argumente nicht entkräften, weil die entsprechende Dokumentation fehlt oder lückenhaft ist. Mit docu tools können solche Situationen von Anfang an vermieden werden.“

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Astrid Kares • T +43 699 1421 5570 • presse@docu-tools.com